www.kenia-spende.de    


„Der Mensch ist die Medizin des Menschen.“ 
(Afrikanisches Sprichwort) 

Helfen Sie mit

 die Arbeit der Nachfolgerinnen von Schwester Therese Vogel in Kenia zu unterstützen.

Seit Anfang 2013 wurde die Leitung der Krankenstation Chelelemuk an kenianische Franziskanerinnen übergeben.

Seit April 2017 hat die einheimische, staatlich ausgebildete und diplomierte Krankenschwester Mary Murefu die Leitung der Krankenstationen St. Boniface und Wokape übernommen. Sie wurde von Sr. Therese gefördert und vorbereitet. Ihre 4-jährige Ausbildung erfolgte durch Spendengelder. Sie hat vom Bischof Norman des Bistums Bungoma einen Arbeitsvertrag, ebenso wie die vier Schwesterhelferinnen. Die Gehälter werden ab sofort vom Bistum an die Angestellten gezahlt. Die 25 zumeist Waisenkinder verbleiben unter der Obhut der Nachfolgerinnen von Sr. Therese und des Bistums.

          
  Leitung: Mary Murefu   Helferinnen: Jane u. Winfriedah         Josephine                            Flora

Sr. Therese ist in Ihre Heimat in Deutschland zurückgekehrt und wurde inzwischen bestens medizinisch versorgt, so dass sie wieder ohne Rückenschmerzen leben kann. Mit 84 Jahren hat sie ihren Ruhestand verdient. Wir danken ihr von ganzem Herzen für ihre geleistete Arbeit.


Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Krankenstationen weiter zu unterstützen, da die Versorgung der Kranken in der abgelegenen ländlichen Region äußerst wichtig ist und die Bevölkerung eine Fortführung dringend benötigt. Seit dem Weggang von Sr. Therese wurden hier monatlich ca. 500 Patienten und mehr behandelt. Das staatliche Gesundheitswesen ist durch Ärzte- und Schwesternstreiks z. Zt. sehr vernachlässigt.

Schwester Therese hat vor ihrem Weggang die Spenden-Kontengelder auf das Bistum übertragen. Bischof Norman ist nunmehr als Leiter des Bistums Bungoma für die Verwaltung der Gelder und der Krankenstationen verantwortlich. Er ist für uns bereits über viele Jahre ein sehr vertrauensvoller, gewissenhafter und vorausschauender Partner. Bildung ist für das Wohl seiner afrikanischen Brüder und Schwestern das Wichtigste, damit sie in christlicher Mitverantwortung mithelfen, das Land Kenia nach vorne zu bringen.

Dankbar für alles bisher gemeinsam Erreichte grüßen wir Sie ganz herzlich auf ein weiteres

Miteinander – Füreinander – Für die Anderen

Seit 1989 leitete Sr. Therese 3 Krankenstationen, förderte die Ausbildung von Waisen und gab Lebenshilfe für die arme Bevölkerung.
Schwester Therese Vogel arbeitete seit 1957 in Afrika. Nach der Ordensausbildung erlernte sie den Beruf der Krankenschwester und Hebamme.
25 Kinder und Jugendliche waren in Schwester Thereses Fürsorge.
Von den Spenden finanzierte sie komplett die lfd. Kosten der Krankenstationen, die Schulausbildung der Waisenkinder, das Studium und die Berufsausbildung von Jugendlichen und die Löhne der Festangestellten. Sie selbst verzichtete auf jeglichen Lohn und lebte überaus bescheiden und sparsam.


 
In St. Boniface wurde in 2014 eine Erweiterung des Behandlungstraktes mit einem Neubau von 270 qm für 12 Zimmer gebaut. St. Boniface erhält damit den Status einer Dispensary.

    


Vom 17.2.2016 bis 9.3.2016 besuchte das Ehepaar Schwab wieder
Schwester Therese Vogel, die 2 Krankenstationen und Bischof Norman King'oo Wambua. Wir haben wieder 112 kg an Hilfsgütern wie med. Geräte, Verbandsmaterial, Kleidung und Labtops mitgebracht. Als Ergebnis der Vereinbarungen mit dem Bischof sollen in 2016 zwei examinierte Krankenschwestern und eine Laborantin eingestellt werden, damit die Nachhaltigkeit der Krankenstationen sichergestellt ist. Außerdem wird die Ausbildung der aufgenommenen Waisenkinder durch Bezahlung der Schulgebühren über die Diözese ab 2017 fortgeführt, wobei die Fianzierung durch unsere Spendengelder erfolgt. Als weiteres Projekt wurde der Ausbau eines bestehenden Seminargebäudes der Diözese zu einer Handwerkerschule für Mädchen abgestimmt.
Wir danken Ihnen allen für Ihre Spenden.


Download Reisebericht 2016


Vom 23.8.2014 bis 13.9.2014 besuchte das Ehepaar Schwab wieder Schwester Therese Vogel, die 2 Krankenstationen und Bischof Norman King'oo Wambua. Wir haben wieder 100 kg an Hilfsgütern mitgebracht und Reparaturen vor Ort durchgeführt. Einige neue Projekte wurden abgesprochen. Wir danken Ihnen allen für Ihre Spenden.

Download Spendendank 2014

Vom 13.07.2013 bis 14.09.2013 war Katharina Schwab wieder vor Ort, brachte 23 kg an Hilfsgütern mit und half in der neuen Dispensary St. Boniface bei der Krankenversorgung und der Betreuung der Waisenkinder.

Download "Ein Tag bei Sr. Therese"

Vom 31.08.2012 bis 21.09.2012 besuchte das Ehepaar Schwab zuletzt Schwester Therese Vogel und die 3 Krankenstationen und Bischof Norman King'oo Wambua, um den Einsatz der bisherigen Spenden zu überprüfen und den zukünftigen Bedarf abzustimmen. Außerdem wurden Reparaturen durchgeführt.
Wir danken Ihnen für Ihre Spenden, die wir mit auf die Reise nehmen konnten. Der Reisebericht ist zum Download verfügbar.


Download Reisebericht 2012

Ein großes Anliegen von Schwester Therese Vogel ist die finanzielle Mithilfe beim Bau einer Mädchenschule mit Internat für 640 Schülerinnen in Kibuk am Mount Elgon im Nordwesten Kenias. Hier sind die Mädchen besonders benachteiligt. Um aus dem Kreislauf der Beschneidung und frühen Verheiratung zu entkommen, ist Bildung die Lösung. Durch einen Schulabschluss werden sie wirtschaftlich unabhängig und können später auf eigenen Füßen stehen.

Alle Spendengelder werden von ihr optimal und gezielt eingesetzt, weil immer der direkte Nutzen für die Menschen mit der Devise „fördern und fordern“ im Vordergrund steht.

Die Arbeit von Sr. Therese gibt vielen Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Download Spendenflyer Download Spendenaufruf

Katharina Schwab hat während ihres Aufenthalts im Jahr 2006 und 2009 dort tatkräftigen ehrenamtlichen Einsatz geleistet.

Schwester Thereses Haus steht für alle offen mit ihren Sorgen und Nöten und jedem wird von Schwester Therese geholfen, selbst wenn sie noch so tief in der Arbeit steckt. Das ist großes "Management".


Im Febr. 2010 besuchten Prof. Erwin Schwab und sein Freund Dr.-med. Hartmut Pagenstecher Sr. Therese und die Krankenstationen. Sie haben sich vom korrekten Einsatz der Spendengelder überzeugt und eine Vielzahl von Reparaturen durchgeführt und praktische Hilfe geleistet.

Download Reisebericht 2010

Die Erlebnisse und Erfahrungen inmitten der ländlichen Bevölkerung im Westen Kenias und die neuen Informationen über die weitere notwendige Hilfe in dem noch immer unsicheren Land ermutigen uns, Sie immer wieder um eine großzügige Spende zu bitten.

Am 10. Dezember 2004 wurde Schwester Therese Vogel von der Menschenrechtsorganisation “Chambers of Justice” in Kenia für Ihren vorbildlichen, lebenslangen Einsatz im Dienst an den Menschen mit dem Preis “Seraph Justice” (Engel der Gerechtigkeit) ausgezeichnet.

      
Dr.-med. H. Pagenstecher         Schwester Therese Vogel               Prof. E. Schwab und K. Schwab
und Sr. Therese                                                                                     mit Angestellten der Station